Das Mindset zum Erfolg

Freiheit ist der Weg zum Glück

Das Mindset zum Erfolg

Mindset zum Erfolg: Glühbirne in einer GedankenwolkeDer englische Begriff Mindset hat gefühlt hunderte Bedeutungen. Irgendwie weiß man, was es ist, doch wenn man gefragt wird, fällt einem dazu oft gar nichts ein.

Schauen wir uns das mal genauer an: Mindset besteht aus den beiden Begriffen “mind” und “set”. “Mind” ist ein Begriff, der den Verstand meint, doch auch alle Subkategorien, die man ebenfalls dem Verstand zuordnet – wie Geist (im Sinne von Intellekt), Sinn (im Sinne von Denkweise), Seele, Gemüt, aber auch Fantasie, Gedächtnis, Lust (auf etwas) und sogar Psyche. Allein zu jedem dieser Begriffe kann man einen Aufsatz verfassen.

“Set” hat natürlich auch alle möglichen Bedeutungen. In diesem Zusammenhang finde ich das Hauptwort “Zusammenstellung” bzw. die Zeitwörter “festsetzen”, “festlegen”, “einstellen”, “festlegen” als passende Übersetzungen.

So entsteht dann die Übersetzung für Mindset:

  • Einstellung
  • Mentalität
  • Denkweise
  • Gesinnung
  • Haltung
  • Lebensphilosophie
  • der Rahmen, in dem ich denke und fühle

Die Bedeutung von Mindset

Was steckt jetzt tatsächlich hinter diesem Wort? Wird ihm doch eine zentrale Bedeutung zugewiesen, wenn es um die Weiterentwicklung, den Erfolg geht. Dazu möchte ich folgendes Bild zeichnen, welches mir sehr dabei geholfen hat, das Wort zu verstehen und auch in mein Leben zu integrieren:

Stell dir vor, du kaufst einen erstklassigen Radio. Es ist mit wunderbarer Technik ausgestattet. Wunderbare Lautsprecher sind dabei. Das Design ist umwerfend. Und dieses erstklassige HIFI-Gerät stellst du in dein Wohnzimmer, um dort den Klang der ausgestrahlten Sendungen bestens genießen zu können. Doch das wichtigste Detail, das nötig ist, damit dieses hervorragende Gerät tatsächlich den aus dem Äther kommenden Klang in deinem Wohnzimmer wiedergeben kann, ist die optimale Einstellung des Senders. Ist das Tuning nur ein klein wenig daneben, wird aus dem wunderbaren Klang ein durch Rauschen oder andere unangenehme Geräusche gestörtes Erlebnis. Dies kann nicht einmal die beste Technik, vom Radio bis hin zu den Lautsprechern, wettmachen.

Es kommt also auf die Einstellung an – im Sinne von Mindset.

Ein anderes Beispiel: Nehmen wir einen Motor, der bis ins Detail ausgeklügelt ist, enorm präzise laufen kann. Die Zylinder, Einspritzdüsen, Kolben, einfach alles ist perfekt aufeinander abgestimmt. Doch wenn der Motor nicht optimal eingestellt ist, das Gemisch aus Treibstoff und Luft nicht stimmt, der Zündzeitpunkt nicht auf Sekundenbruchteile genau passt, dann wird der Motor nicht seine Leistung bringen können. Er wird stottern, vielleicht sogar “absaufen”. Auch hier kommt es auf die Einstellung an. Die meisten von uns sitzen sprichwörtlich in einem 300 PS starken Auto und fahren mit 40 km/h herum. Denn sie schaffen es nicht, das innere Potential zu erkennen, zu nützen und in ihre Leben zu integrieren. In diesem Fall wirkt das Mindset wie eine Bremse, wie ein auf 40 km/h eingestellter Autopilot.

Noch ein letztes Beispiel aus der Technik, das zu mir am besten passt, weil ich leidenschaftlich gerne Fahrrad fahre: Die Bremsen am Rad sind optimalerweise so eingestellt, dass 2, vielleicht 3 mm Platz zwischen dem Bremsklotz und der Felge sind. Und wenn die Felge optimal gerade läuft und die Bremsklötze optimal eingestellt sind, dann läuft das Rad. Es läuft und läuft und läuft…. Hat die Felge allerdings einen Achter oder die Bremsklötze sind schlecht eingestellt, dann läuft das Ganze nicht so rund. Ständig wird das Rad in seinem schwungvollen Lauf gebremst bzw. kommt gar nicht so richtig in Fahrt.

Und genauso ist es bei uns. Hast du dir schon mal überlegt, was deine Bremsen sind? Was ist bei dir nicht so optimal eingestellt? Was verhindert, dass du wirklich auf Touren kommst und die Ergebnisse erzielst, die du dir vorstellst? Wo sind deine Bremsen?

Im Wesentlichen kann man sagen: Deine Einstellung ist das, was im Leben zählt. Und damit nimmt sie wesentlichen Einfluss auf deinen Erfolg. Wenn du Erfolg haben willst, dann setzt du dir Ziele, die du erreichen willst. Und du beginnst, in Richtung deiner Ziele zu arbeiten. Natürlich spielen hier einige Faktoren mit wie Talent, Umfeld oder Ausgangspunkt. Doch diese Faktoren sollten wir keinesfalls zum Anlass nehmen, eine gute Ausrede zu finden. Damit machen wir uns zum Opfer der Umstände und der eigenen Fähigkeiten. Dennoch hat jeder von uns die Möglichkeit, die Umstände zu verändern, die Fähigkeiten zu entwickeln und die Situation so zu verbessern, dass die Erreichung des Zieles möglich wird. Denn, ob du dein Ziel erreichst oder nicht, hängt vor allem von deinem Mindset ab!

George Bernard Shaw sagt dazu:

Die Menschen machen immer die Umstände dafür verantwortlich, was sie sind. Ich glaube nicht an die Umstände. Die Menschen, die vorangehen in dieser Welt, sind stets jene, die sich aufmachen und die Umstände suchen, die sie brauchen, und sie schaffen, wenn sie sie nicht finden können.

Mindset zum Erfolg: Person sitzt auf einem hervorstehenden Fels und meditiertUnd der bekannte Schriftsteller Hermann Hesse stellt fest:

Ich habe immer geglaubt und glaube es immer noch, dass was immer das Leben heute auch bringt, sei es Glück oder Unglück, du kannst darin immer eine Bedeutung sehen und das in etwas Wertvolles verwandeln.

Diese Art der Einstellung wollen wir haben und praktizieren. Täglich praktizieren. Was immer heute passiert, mach etwas Wertvolles daraus. Dazu ist nur eine Entscheidung nötig. Eine Entscheidung, was du heute aus deinem Tag machst.

Das richtige Mindset ist alles!

Oft glauben wir nur, dass wir etwas nicht können. denn unsere Glaubenssätze haben einen wesentlichen Einfluss auf unsere Einstellung. Wenn ich mit Freunden oder Bekannten spreche, sagen sie mir: “Ich hätte gerne dieses oder jenes, doch leider kann ich das nicht”.

Manche lassen sich hier auf ein Gespräch ein, wenn ich diese Haltung hinterfrage. Dann kommt heraus, dass in der Vergangenheit, vielleicht vor langer Zeit oder in der Kindheit, eine negative Erfahrung genau diesen Glaubenssatz ausgelöst hat. Der hat sich nun schon so festgesetzt, dass er gar nicht mehr hinterfragt wird.

Oder aber, das Umfeld hat diesen Glaubenssatz bewirkt. Mein Cousin ist beruflich viel unterwegs und so hat ihm sein Geschäftspartner angeraten, sich ein besseres Auto zu kaufen, um sicherer, bequemer und zweckmäßiger unterwegs zu sein. Sein Vater hat jedoch immer den Standpunkt vertreten: “So ein Angeberauto ist nichts für Menschen von unserem Schlag!”. Mein Cousin hat fünf Monate gebraucht, um diese Gesinnung aufzugeben und sich das “bessere” Auto zu kaufen.

Andere wiederum lassen überhaupt nicht zu, dass ich hier nachfrage. Sie blocken ab, wollen diese negativen Hintergründe total in Ruhe lassen und gedanklich und emotional nicht mehr in die Nähe der Ursachen dieser negativen Glaubenssätze kommen.

Von Geburt an übernimmst du unterbewusst Glaubenssätze von deinen Eltern, Lehrern und deinem Umfeld. Abhängig von deinem Umfeld hast du nun Glaubenssätze, die deinen Geist einschränken. Sie definieren den Rahmen, innerhalb dessen du denkst und agierst. Andererseits hast du auch Glaubenssätze, die dich in den Erfolg bringen und eine ideale Basis für deine Weiterentwicklung sind.

Viele wissen gar nicht, welche Macht diese Glaubenssätze haben. Doch wenn wir erfolgreiche Menschen mit jenen vergleichen, die keinen oder wenig Erfolg haben, dann erkennen wir, dass der Unterschied in der Einstellung und in den Glaubenssätzen liegt. Wenig oder nicht erfolgreiche Menschen haben negative Glaubenssätze, die ihnen nicht erlauben, das vorhandene Talent optimal zu nutzen und zu entwickeln. Wir denken, wir können es nicht – das hat so viel Energie. Ob du es nicht gut kannst, ist nicht so schlimm. Schlimm ist es, wenn du es glaubst. Das führt dazu, dass mir Menschen erzählen: Ich hab es nie versucht, weil ich dachte, ich kann es nicht.

Warum ist Mindset wichtig?

Ich habe bereits einige Beispiele genannt, warum das Mindset wichtig ist. Hier noch ein passendes Zitat:

Unsere Körper glauben daran, was unser Kopf sagt. Wir wissen, dass unsere Einstellungen in jedem Alter unser körperliches und seelisches Wohlbefinden beeinflussen. ~ Jason Bliss

Und ich kann sogar die Bibel zitieren, nicht um hier ein religiöses Bekenntnis abzugeben, sondern um zu zeigen wie lange wir Menschen diese Erkenntnisse schon haben. Sprüche 4, 23:

ACHTE auf deine Gedanken, denn sie ENTSCHEIDEN über dein Leben.

Das geht sogar so weit, dass auch unser Wohlbefinden und unser Gesundheitszustand von unseren Gedanken und somit dem Mindset bestimmt wird. Interessanterweise ist das von der Wissenschaft in Studien erforscht und belegt worden. Dass der Geist den Körper steuert, ist heutzutage kein großes Geheimnis mehr.

Der Placeboeffekt ist sogar den überzeugtesten Materialisten bekannt. Auch im Bereich der Schulmedizin hat man genug Erfahrung gesammelt, um zu wissen, dass der menschliche Geist – Gedanken und Überzeugungen – die körperlichen Vorgänge sowie den gesundheitlichen Zustand des Körpers gänzlich beeinflussen können, bis hin zu den Genen. Und wer wenigstens ein bisschen in die Quantenphysik hineingeschnuppert hat, weiß um die innige Verwobenheit von Bewusstsein und Materie.

Eine Forscherin, die sich bereits seit 45 Jahren intensiv mit der Thematik befasst, ist die Harvard-Sozialpsychologin Ellen Langer, auch unter dem liebevollen Beinamen “Mutter positiver Psychologie” bekannt. Die Wechselwirkung von Denkweise und Gesundheit wie auch die Vereinheitlichung von Geist und Körper hat sie zum Kernpunkt ihrer Arbeit gemacht. Denjenigen, die sich ihre Forschungen im Detail ansehen möchten, stehen über 200 Artikel und elf Bücher zur Verfügung, die Langer bislang veröffentlicht hat. Darunter ist eine Publikation besonders erwähnenswert: Counterclockwise: Mindful health and the power of possibility – wortwörtlich übersetzt: “Gegen den Uhrzeigersinn: Achtsame Gesundheit und die Macht der Wahrscheinlichkeit” (im Buchhandel findet man die deutschsprachige Version unter dem Titel Die Uhr zurückdrehen).

In Die Uhr zurückdrehen setzt sich Langer mit folgenden zwei Fragen auseinander:

  • Kannst du dich daran erinnern, wer du vor 20 Jahren warst und wie du dich damals gefühlt hast?
  • Falls ja, wie könnte dies heute deinen Körper und Geist beeinflussen?

Die Studien in diesem Zusammenhang bringen gute Beispiele dafür, warum das Mindset wichtig ist.

Growth- vs. Fixed Mindset

Laut der Motivationspsychologin Carol Dweck gibt es zwei Formen von Mindset:

  1. das Growth Mindset (growth = englisch für Wachstum; wird oft mit wachstumsorientiert, dynamisch übersetzt) und das
  2. Fixed Mindset (fixed = englisch für starr, unflexibel).

In ihrem Buch Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt (engl. Mindset: The new psychology of success), beschäftigt sich Psychologin Carol Dweck mit dem Konzept der fixen Denkweise und veranschaulicht, wie diese sowohl Lernen als auch Wachstum behindern kann. Hat eine Person eine eingefahrene Denkweise – sie ist beispielsweise davon überzeugt, dass sie keine Liegestütze machen kann –, kommt weder ein Lernprozess zustande noch wird der Versuch unternommen die Liegestütze zu meistern. Das fixe bzw. statische Mindset orientiert sich an einer Schwarz-Weiß-Mentalität, in der es keinerlei Abstufungen, sondern nur Erfolg und Misserfolg, Fähigkeit und Unfähigkeit, Talent und Talentlosigkeit, etc. gibt.

Ein dynamischen Mindset dagegen ist durch seine Veränderbarkeit sowie Multidimensionalität für die Flexibilität förderlich. Es ist auf Lösungsfindung sowie auf Wachstum durch Herausforderungen ausgerichtet. Denn, wer mit einer Wachstumsmentalität an eine bestimmte Situation herangeht, schafft neue Möglichkeiten. Für Personen mit einem dynamischen Mindset ist der Misserfolg Teil des Weges zum Erfolg.

Du kannst ganz einfach feststellen, welche Einstellung du hast: Bist du der Meinung, dass Talent die große Rolle im Leben spielt, dann hast du ein Fixed Mindset. Und wenn du der Meinung bist, dass du mit Lernen, mit Einsatz und mit Begeisterung alles erreichen kannst, dann hast du ein Growth Mindset. Das ist das Mindset der Erfolgreichen – das Mindset für Glück und Erfolg, sei es privat, beruflich oder beides.

Quelle: ted.com

Doch sehen wir uns einmal die Unterschiede zwischen den beiden Mindset-Typen noch etwas genauer an.

Fixed Mindset

Menschen mit einem Fixed Mindset haben ein statisches Denken bzw ein statisches Weltbild. Sie sind davon überzeugt, dass es nur vom Talent abhängt, ob man etwas kann oder nicht kann. Sie glauben dass sie nur auf einem Gebiet begabt sind. Zum Erlernen von Neuem motiviert sie am meisten eine gute Note, ein Bonus, Lob oder eine Aufstiegschance.

Fehler sehen diese Menschen gerne als Bedrohung und als eine Abwertung der eigenen Person an. Sie befinden sich nicht im Zustand des Erschaffens, sondern sehen das Leben als Wettbewerb und sich selbst oft als Opfer der Umstände. Das führt dazu, dass sie Herausforderungen meiden, wenn sie der Meinung sind, dass sie es nicht schaffen. Sie wollen keine negativen Erfahrungen machen. Denn sie können nicht gut mit Niederlagen umgehen und gehen diesen lieber aus dem Weg. Wenn sie Niederlagen erleben, dann zeigen sie diese nicht, sondern verstecken sie vor sich und vor anderen.

Menschen mit einem Fixed Mindset haben die Tendenz negative Glaubenssätze zu wiederholen. Dies ist NICHT das Mindset zum Erfolg!

Der größte Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. – Dietrich Bonhoeffer

Growth Mindset

Personen mit einem Growth Mindset haben ein dynamisches Selbstbild. Wenn du dieses Selbstbild hast, dann hast du ein Wachstumsdenken. Sobald ein Hindernis auftaucht, hältst du bereits nach einer Lösung Ausschau. Du siehst dich nicht als ein Opfer der Situation, sondern bist kreativ und wertest das Hindernis neutral oder positiv. Du bist dir sicher, dass du eine Lösung finden wirst.

Jedes Hindernis hat das Potential, eine neue Perspektive oder eine positive Veränderung zu bringen. Du lernst damit wieder dazu und deine Kompetenzen entwickeln sich weiter. Damit bist du für jedes Hindernis, für jede Entwicklung dankbar, weil es deinen Mehrwert erhöht. Wissbegier und Neugier auf das Leben und darauf, etwas Neues zu erlernen und zu erleben, zeichnen dich aus. Ebenso weißt du, dass es notwendig ist deine Gewohnheiten zu ändern, um etwas zu erreichen. Du hast keine Angst vor Fehlern, sondern stehst zu ihnen. Dir ist bewusst, dass etwas Neues daraus entsteht. Deine Erfahrung und Kompetenz wachsen.

Darüber hinaus kennst du deine Schwächen und weißt sie zu nutzen. Du arbeitest an ihnen, damit sie dich nicht auf deinem Weg behindern. Außerdem liebst du die Herausforderung, denn das ist das Abenteuer, das du täglich erleben kannst. Eine Challenge macht das Leben besonders und aus jedem Tag einen interessanten Tag. Daher bist du immer offen für neue Erfahrungen, die dir auf deinem Weg begegnen und dir neue Lernmöglichkeiten bieten. Das ist nicht nur das richtige Mindset für den Erfolg, sondern auch tatsächlich das Mindset der Erfolgreichen!

Mindset ändern: Wie geht das?

Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst. – Albert Schweitzer

Das ist nun die große Frage: Wenn die Einstellung, das Mindset, so eine große Bedeutung für einen selbst und den Erfolg haben, wie kann man dann das Mindset ändern? Wie findest du dein Mindset für Glück und Erfolg? Was ist das Mindset der Reichen?

  • Dich zu verändern, weiterzuentwickeln beginnt mit deiner Entscheidung, dies tun zu wollen. Überlege dir zuerst, was du willst bzw. welches Ziel du verfolgst, und triff eine Entscheidung. Schreibe dein Ziel auf und mache daraus ein Visionboard.
  • Ein nächster Schritt in diese Richtung ist, festzustellen, dass das ganz einfach ist. In anderen Worten: Wenn du dein Mindset ändern willst, ist das ganz einfach. Die wesentlichen Dinge im Leben sind immer einfach! Nehmen wir zum Beispiel das Atmen: Atmen ist ganz einfach. Wir können es von Geburt an. Wir müssen darüber nicht nachdenken und der Körper weiß, was er zu tun hat. Trotzdem können wir unser Atmen auch verbessern und entwickeln, indem wir Atemtechniken erlernen.
  • Überlege dir, was in deinem Leben gut funktioniert und was noch nicht gut funktioniert. Was hält dich davon ab, das zu tun, das zu denken und zu fühlen, was du wirklich willst? Schreib dir deine „inneren Bremsen“ auf und formuliere diese in Botschaften um, wie du es stattdessen haben willst. Werde dir deiner Gewohnheiten bewusst und verändere sie!
  • Schreibe ein Drehbuch deines Wunschlebens, in dem du die Hauptrolle spielst. Erschaffe deine eigene Rolle und verschriftliche sie auf Papier. Sehe dich schon jetzt als die Person, die du sein willst.
  • Lerne dich kennen. Studiere dich und verstehe, wie dein Verstand funktioniert. Je besser du dich selber kennst, desto besser kannst du deine Gewohnheiten ändern und verbessern.
  • Überwinde die Angst, dich zu verändern. Ein neues Feld zu betreten, erzeugt Angst. Was ist, wenn ich scheitere? Schau der Angst ins Gesicht, konfrontiere sie und sie wird verschwinden.
  • Sei dir deiner Einstellung bewusst und verbessere sie täglich. Schreib dir neue Glaubenssätze wiederholt auf, stelle sie dir vor, mach dir Aufnahmen von deinen Glaubenssätzen, die du dir anhören kannst.

Zu jedem dieser Punkte ließe sich natürlich viel mehr sagen. Falls du mehr in die Tiefe gehen möchtest, stehen dir zahlreiche Bücher, Kurse und Coaches zur Verfügung. Finde deinen optimalen Weg und du wirst Erfolg haben. Kontaktiere mich für weitere Fragen und ein kostenloses Erstgespräch!

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